Ardbeg Anthology: The Harpy's Tale 46% Vol. 0,7l
Ardbeg Anthology The Harpy's Tale 13 YO Limited Edition Islay Whisky 46% vol. 0,70l
Ein hybride gereifter Ardbeg-Whisky
Die neuen Ardbeg Anthology Whiskys zeichnen sich durch eine hybride Reifung aus. Es handelt sich also nicht um Single Malts mit einem (mehr oder weniger langen) Finish. So funktioniert es:
Der erste Teil der Whiskys für den Ardbeg The Harpy’s Tale komplett für 13 Jahre in französischen Sauternes Süßweinfässern.
Der zweite Teil reift für die komplette Zeit in amerikanischen Ex-Bourbon-Casks. Es folgt eine Vermählung der verschiedenen Whiskys, welche sich durch kräftigen Rauch und eine üppige Süße auszeichnen sollen.
Internal Reference:
P0000540
Barcode:
2100000003815
Manufacturer Text:
Ardbeg
Ardbeg Anthology The Harpy's Tale 13 YO Limited Edition Islay Whisky 46% vol. 0,70l
Süße Sturmwinde, durch die sich nur eine Harpyie manövrieren kann, umtosen den Ardbeg Limited Edition Islay Whisky. Mit dem „The Harpy’s Tale“ startet Ardbeg eine limitierte Anthologie, die sich das mythologische Wesen der griechischen Antike zum Vorbild nimmt. Ein 13-jähriger Tropfen befindet sich innerhalb der Verpackung, welcher sowohl in ex-Bourbon-Fässern als auch in ehemaligen Sauternes-Fässern reifte. Dadurch entstehen zwei Geschmacksprofile, die von seltener Süße und klassischer Rauchigkeit geprägt sind.
Farbe: Bernstein
Tasting Notes
- Nase: Ölige Aromen von reichhaltigem Olivenöl, frischen Kräutern, wie Koriander und Salbei, benetzt mit rauchigem Zitronensaft. Ein Tropfen Wasser setzt Leinöl, Karbolseife und Crème Brûlée frei.
- Gaumen: Weich und ölig entfalten sich süß-rauchige Noten von Melasse, Anis, Eichenmoos und holzigem Balsamico, die sich zu geräucherten Aprikosen und Eukalyptusöl wandeln.
- Finish: Süß-rauchig und langanhaltend erhalten Kümmel, Kardamom und etwas Kokosnuss den letzten Auftritt.
Ardbeg Anthology The Harpy's Tale: Das mythologische Wesen
Ursprünglich wurden die Harpyien als Schönheiten mit gelocktem Haar und kräftigen Vogelschwingen beschrieben. Sie verkörperten die Sturmwinde und trugen in schwindelerregender Höhe sagenhafte Wettkämpfe aus. Später galten sie als Todesdämoninnen, die die Seelen der Toten gewaltsam entführten und in den Tartaros stießen. Als „grausige Scheusale“ und „gefräßige Ungeheuer“ wurden sie gefürchtet, deren Krallen man nur selten entkam.